Erfolgsgeschichten
Diese Frauen haben Mut bewiesen und ihre Meinung zur Abtreibung geändert. Ihre Geschichten schenken Hoffnung und zeigen, dass ein Neuanfang möglich ist. Zahlreiche Frauen haben die Wirkung der Abtreibungspille erfolgreich gestoppt und Hoffnung statt zu späte Reue gewählt.
Ein neuer Anfang für Luisa
„Ich hätte nie gedacht, dass ich die Kraft finde, aber die Unterstützung hat alles verändert.“
Sie ist in der 6. Schwangerschaftswoche, hat ein 3-jähriges Kind und ist alleinerziehend. Am Telefon schluchzt sie so verzweifelt, dass sie kaum zu verstehen ist, und bittet mehrfach um Hilfe, weil sie die Abtreibungspille geschluckt hat und "das" nun bitter bereue. In ihrem Fall brachten wir das rettende Medikament ausnahmsweise sogar zu ihr hin, damit sie die Behandlung rechtzeitig beginnen konnte. Ihr Kind überlebte und ist mittlerweile zur Welt gekommen.Â
Leonies Weg aus der Traurigkeit
„Es war die schwerste Zeit meines Lebens, aber ich war nicht allein.“
Auch Leonie weint, als sie die Nofall-Nummer anruft. Leonie ist 18 Jahre alt, steckt mitten in der Ausbildung. Sie und ihr Freund Paul wollten eigentlich das Kind behalten. „Als der Schwangerschaftstest positiv war, haben wir uns im ersten Moment sogar gefreut, obwohl die Umstände nicht ideal sind!“
Doch Leonies Eltern reagieren ganz anders als erhofft: Statt ihre Tochter zu unterstützen, ihr Mut zu machen und Hilfe anzubieten, ist für sie klar, dass eine Abtreibung gemacht werden muss.
Irgendwann wird der Druck auf Leonie zu groß und in ihrer Verzweiflung nimmt sie die Abtreibungspille Mifegyne. „Ich habe sofort gewusst, dass es ein Fehler war! Ich verspürte eine Traurigkeit, wie noch nie zuvor in meinem Leben, bitte helfen Sie mir!“, weint Leonie.
Wir vermitteln ihr eine gute Gynäkologin in ihrer Nähe, die die Einnahme des Progesterons begleitet und die weitere Schwangerschaft betreut. Alles ging gut.
Lidia: "Es musste schnell gehen"!
„Die Hotline war mein Rettungsanker in der Nacht.“
Lidia ist 32 Jahre alt, Mutter eines Kindes und frisch geschieden. Ihr Ex-Mann, der auch der Vater des Ungeborenen ist, verlangte die Abtreibung. „Aber ich will das nicht!“, betont Lidia.Â
Trotzdem hat sie die Mifegyne genommen, weil „es schnell gehen musste“, da die Schwangerschaft schon so weit fortgeschritten war. Die Rettungskette wird in Gang gesetzt und die nächsten Tage zeigen: Dem Baby geht es gut!  Â